Aktuelles aus Kommunikation und Interim Management

 Blog von Ulrike Germann

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann ist vom IMWF als einer der hellsten Köpfe der PR 2020 für ihre herausragende Kompetenz ausgezeichnet worden.

Auszeichnung für PR-Profi Ulrike Germann 


Das Institut für Management und Wirtschaftsforschung IMWF hat Ulrike Germann für ihre herausragende Kompetenz ausgezeichnet. Die Interim Managerin für kommunikative Exzellenz zählt somit zu den 100 hellsten Köpfen der PR 2020.

Das Institut für Management und Wirtschaftsforschung IMWF hat in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Faktenkontor und mit Unterstützung des PR-Dienstleisters news aktuell in einem aufwendigen Auswahlprozess unter Fach- und Führungskräften der Kommunikationsbranche die besten 100 Köpfe gesucht. Die Teilnehmer mussten in fünf Runden zahlreiche Expertenfragen zum gesamten Spektrum der PR beantworten und die unabhängige Jury überzeugen. 

Unter Leitung von Medienwissenschaftler Prof. Dr. Lothar Rolke wurde die Düsseldorferin auf Platz 17 der 100 führenden PR-Profis in Deutschland gewählt. Mit ihren überzeugenden Antworten sowie ihren entscheidenden Fragen zur Kommunikation der Zukunft ist Ulrike Germann Mit-Autorin des Branchenguides "Die wichtigsten Fragen der PR 2020 und die klügsten Antworten darauf", der ab sofort als gebundene Ausgabe beim IMWF-Verlag unter der ISBN 

978-3-946588-06-1 bestellt werden kann. (https://www.imwf.de/kontakt)

Die Auszeichnung attestiert Ulrike Germann „herausragende Kompetenz in der PR“. Die Interim Managerin ist spezialisiert auf Krisenkommunikation, Reputationsmanagement und  CEO-Kommunikation. Häufig übernimmt sie für mittelständische Unternehmen die Kommunikation von Change- und Transformationsprozessen. Ulrike Germann: "Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und bedanke mich bei Prof. Dr. Rolke, Jörg Forthmann und allen weiteren Jury-Mitgliedern für die Wertschätzung meiner Arbeit."


Meldung aus Oktober 2020

Gründe für Interim Managerin Kommunikation und Transformation wie Ulrike Germann

Gute Gründe für eine 
Interim Managerin

Es gibt viele gute Gründe, eine Interim Managerin für Kommunikation und Transformation zu engagieren. Sie ist effizient, managt Krisen, stärkt die Reputation und kann Vieles verändern.  

Sie überzeugt das Management von Kommunikation, optimiert Prozesse und spart Kosten und Ressourcen. Sie  ist schnell verfügbar (solange kein aktuelles Mandat besteht). Ihre Kosten sind überschaubar, denn sie berechnet feste Tagessätze ohne Lohnnebenkosten oder andere Arbeitnehmerleistungen. 

Als Selbstständige ist sie unabhängig und  hat keinerlei Ambitionen, everybodys darling zu werden oder eine Karriere im Unternehmen zu machen. Denn sie ist Interim Managerin aus Überzeugung.  


Meldung aus Oktober 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Vertrauensaufbau ist das wichrtigste Ziel europäischer Unternehmen. Ulrike Germann ist darauf spezialisiert mit Reputation.

TOP-CHALLENGE: VERTRAUENSAUFBAU 

Der Erhalt und der Aufbau von Vertrauen sind für europäische Unternehmen das wichtigste Ziel im Kommunikationsmanagement. Das ergab der European Communication Monitor 2020 von statista. 
Entsprechend handeln Unternehmen und engagieren für den Know-how-Transfer immer öfter Interim Managerinnen für Kommunikation. Sie kommen ins Unternehmen, sind Sparringspartner für Management wie PR-Experten und erzielen umgehend nachhaltige Erfolge.

Interessant ist, dass eine bisher eher wenige beachtete Disziplin von Kommunikationsmanagern für 32 Prozent der Befragten auf Platz 4 rangiert: die Kommunikation als Unterstützung der Entscheidungsfindung im Top-Management. Das zeigt wieder einmal, wie entscheidend exzellente Kommunikation für die Unternehmensführung ist.  

Meldung aus September 2020

Mandatsvergange an Interim Manager steigt oder bleibt stabil, Umfrage von Atreus, Interim Management Survey 2020

Covid-19-Krise bietet Chance für mutige Transformation

Sowohl deutsche als auch globale Unternehmen sehen in der Covid-19-Krise eine Chance für mutige Transformationen. Das ergab der International Interim Manager Survey von Atreus. Der Provider ist nach eigenen Angaben Marktführer bei der Vermittlung von Interim Managern und Mitglied des internationalen Netzwerks „The Global Interim Management Group“. 

 

Drei wesentliche Erkenntnisse hat die Befragung von 1877 Experten des globalen Management-Netzwerks – zu dem auch ich gehöre – gebracht:

 

1.     Eine strategische Neuausrichtung, Cash Management und Restrukturierung sind die größten Herausforderungen für Unternehmen angesichts der Krise.  

 

2.     58 Prozent der befragten Interim Manager/innen bezweifeln, dass die Unternehmen das interne Know-how zur Bewältigung der Krise haben.

                  

3.     Mit 80 Prozent sind die meisten Interim Manager/innen der Ansicht, dass der Einsatz externer Experten gleichbleiben oder sich signifikant erhöhen wird.  

 

In der Praxis mache ich ähnliche Erfahrungen. Noch nie habe ich so viele Anfragen von Unternehmen erhalten, die Interim Managerinnen für Krisenkommunikation und Transformationen suchen. 

Meldung aus September 2020

Exzellente Kommunikation wie die von Interim Managerin Ulrike Germann unterscheidet sich von klassischer PR-Arbeit

Exzellente Kommunikation: 
First Class statt Mainstream


Hervorragende Unternehmen verdienen exzellente Kommunikation. Doch viele Manager schaffen nicht die idealen Bedingungen für ihre Kommunikationsverantwortlichen und vergeuden so wichtige Ressourcen. Wer First Class statt Mainstream will, wer Erfolge durch außerordentliche Kommunikation erzielen und wer mit Management wie Marke Zeichen setzen will, muss Kommunikation leben und lieben. 

Doch was unterscheidet exzellente Kommunikation von klassischen Basis-Methoden? Exzellente Kommunikatoren sind Trendsetter mit Leidenschaft und nutzen Digitalisierung sowie moderne Führungsmethoden zur Steigerung ihres Outputs. Nachfolgend nenne ich acht weitere Punkte, mit denen ich als Interim Managerin bei meinen Kunden exzellente Kommunikationsergebnisse erziele. 

1. Partnerin der Unternehmensführung

Je mehr Bedeutung die Kommunikation im Unternehmen hat, desto erfolgreicher kann ich als Verantwortliche agieren. Im Idealfall wird die Kommunikation als elementarer Teil der Unternehmensführung eingestuft, denn sie trägt maßgeblich zum Gesamterfolg bei. Die Kommunikationsverantwortliche ist in modernen Unternehmen manchmal Teil des Vorstands als Chief Communication Officer; zumindest sollte sie Beraterin des Managements sein und auf Augenhöhe arbeiten.

2. Aktive Reputations-Managerin 

Kommunikationsverantwortliche brillieren, wenn sie die Reputation des Unternehmens und des C-Levels aktiv managen. Imageaufbau und -pflege sollten ein fester Bestandteil der Kommunikationsstrategie sein und fortlaufend evaluiert, gegebenenfalls adaptiert werden. Die Kommunikationsverantwortliche trifft vielfältige Vorkehrungen zum Schutz der Reputation, etwa bei Krisen oder in Change Prozessen. Als Interim Managerin werde ich oft gerufen, wenn die Reputation angekratzt oder gefährdet ist. Dann sind rasche wie nachhaltige Maßnahmen gefordert. 

3. Hervorragende Interface-Akteurin

Exzellente Kommunikatorinnen sind hervorragende Interface-Managerinnen. Sie vernetzen sich nicht nur mit externen Stakeholdern, sondern haben auch intern ein breit gefächertes Schnittstellenmanagement. Das verschafft ihnen Vertrauen, Ansehen und oft einen Informationsvorsprung. Neben dem Management sind HR, Investor Relations, Kundenservice, Marketing und Vertrieb wichtige Schnittstellen, aber auch Leiter von Schlüsselprojekten wichtige Kontakte.

4. Storytellerin mit Esprit 

Für exzellente Kommunikatorinnen ist nicht nur das Thema an sich, der Kanal oder das Tool entscheidend, sondern eine bestmögliche Platzierung von Themen und Botschaften bei allen relevanten Stakeholdern. Statt rein in Zielgruppen denkt die Elite heute in Netzwerken verschiedener Dimensionen, sie spürt unentdeckte Bedürfnisse wie Interessen auf und kann spannende Storys erzählen - quasi in Echtzeit. Dazu braucht man Esprit, Kreativität und Mut. Differenzierung ist ein wichtiger Aspekt.

5. Krisenmanagerin mit Methode

Krisenmanagement gilt gemeinhin als Königsklasse der Kommunikation, rangiert heute aber mit Reputationsmanagement und Change auf einem Level. Wer nicht nur Krisen managt, sondern auch Risiken richtig einschätzen und steuern kann, glänzt mit kommunikativer Exzellenz. Methodisch agieren die Besten und können so in Krisen oftmals Schaden vom Unternehmen abwenden oder zumindest reduzieren. Doch wirkliche Exzellenz kommt erst zum Vorschein, wenn auch spontan und ohne Vorlauf die besten Maßnahmen zur Krisenbewältigung gewählt, Risiken richtig eingeschätzt und gemanagt werden. Als Interim Managerin weiß ich, es kommt auf Flexibilität, Erfahrung und die fundierte Analyse an. 

6. Netzwerkerin mit Empathie

Kontakte sind das wichtigste Gut von Kommunikatorinnen. Die besten haben belastbare Netzwerke und können mit Empathie neue Kontakte schnell in Key Contacts verwandeln. Diese belastbaren Kontakte – oftmals über Jahre und Jahrzehnte gepflegt – kann die Kommunikatorin ideal einsetzen. Manchmal muss sie zur Dealmakerin werden, Win-win-Situationen erkennen und nutzen. Netzwerke müssen mit Sorgfalt, behutsam und dauerhaft gepflegt werden. 

 7. Servicekraft mit Dienstleistungsmentalität

Kommunikationsverantwortliche sind Dienstleister. Wer diese Mentalität lebt und Journalisten wie auch andere Stakeholder entsprechend bedient, wird mit Respekt und Anerkennung belohnt, oft auch zur gesuchten Gesprächspartnerin. Das ist vor allem im Bereich Media Relations ein unschlagbarer Vorteil. Aber auch im Interface-Management und der Kundenkommunikation. Die besten Kommunikatorinnen sind serviceorientiert und versorgen Medienvertreter, Influencer aber auch Management und Führungskräfte schnell und pointiert mit gezielten Informationen und Auskünften. Der aktive wie flexible Newsroom muss längst Standard sein, noch besser sind das Corporate Media House sowie individuelle Serviceleistungen. Die Besten greifen öfter zum Telefon, treffen sich persönlich mit Stakeholdern und führen vertrauliche Hintergrundgespräche. 

8. Selbstkritischer Kontrollfreak

Eine exzellente Kommunikatorin hat das Standing, sich und ihre Arbeit selbstkritisch zu hinterfragen. Zur Evaluierung ihrer Leistungen nutzt sie immer wieder unterschiedliche Messinstrumente und Sentiment-Spiegel. Social Listening gehört ebenso dazu wie qualitative Auswertungen, Reichweiten-Messungen und Feedback-Gespräche. Viele Leistungen lassen sich über den Medientenor belegen, über Veränderungen des Betriebsklimas und über einzelne Projekte bzw. deren Erfolgsmessung. Eine kritische Analyse dient der exzellenten Kommunikatorin nicht als Auszeichnung für ihre Leistungen, sondern als Ansporn für weitere Optimierungen und nachhaltige Effizienz.  

Meldung aus August 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Kommunikation und digitale Evolution Krisenkommunikation in Zeiten von Corona, Digitalisierung erhält Turbo Interim Managerin


Turbo 
für die digitale Evolution

Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Shutdown haben Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt. Denn die digitale Evolution hat einen explosionsartigen Schub erhalten.

Skepsis gegenüber Videokonferenzen, Home Office und Online-Tools wurden wegradiert. Testphasen und kritische Analysen gestrichen. „Machen!“, heißt jetzt die Devise, die viele Unternehmen zur raschen Transformation drängt. 

Viele sind vom eigenen Erfolg selbst überrascht. Unüberlegtes Handeln und Fehlentscheidungen können jedoch auch katastrophale Auswirkungen haben. Unternehmer sollten daher bei Unsicherheiten auf erfahrene Berater für Kommunikation und Change zurückgreifen. Damit der Wandel gelingt und der Weg zur digitalen Evolution frei ist. 

Meldung aus Juli 2020

Reputation Vertrauen Glaubwürdigkeit Interim Managerin Ulrike Germann Armageddon Reputationsmanagement Erfolgsfaktor


Reputation: Wenn die Krise zum Armageddon wird

Bei jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Für Manche kann sie den Ruin bedeuten. Ursache sind meist Vorfälle, die jedes Vertrauen in Unternehmen auflösen. Strategisches Reputationsmanagement ist deshalb in Unternehmen die neue Maxime.

Mal ehrlich: Würden Sie derzeit Fleisch kaufen, das aus dem Schlachtbetrieb Tönnies kommt? Aktuell geht das gar nicht, weil der Betrieb vorübergehend aufgrund mehr als 1500 auf Corona positiv getesteter Mitarbeiter und unsicheren Arbeitsbedingungen geschlossen wurde. Für Verbraucher ist allein der Name toxisch. Sie fragen jetzt aktiv nach, woher das angebotene Produkt kommt, denn das Vertrauen in günstige Fleischwaren ist erschüttert. Und das wird noch einige Zeit so bleiben. 

Für die Marke Tönnies stellt sich die Frage, ob der Schlachtbetrieb überhaupt noch einmal erfolgreich arbeiten kann, nachdem auch die Bundesregierung die Verarbeitung von „Billig-Fleisch“ als Regulierungssache auf dem Plan hat. Die Covid-19-Pandemie ist für Tönnies zum Armageddon geworden und es geht ums nackte Überleben. Der Totalumbau ist bereits angekündigt. In Sippenhaft sind eine Reihe weiterer Schlachtbetriebe geraten, auch wenn dort keine Corona-Infizierten arbeiten. Kommt in solchen Krisen generell Skepsis auf, wenden sich Kunden von vergleichbaren Anbietern ab. Ob zu Recht oder nicht, ist unerheblich. Auch der  mit dem Namen Tönnies bisher eng verbundene Fußballverein Schalke O4 ist mit in die Diskussion geraten und hat einen Imageschaden davongetragen, obwohl dessen Probleme hausgemacht und seit langem bekannt sind.


Der Bilanzbetrug von Wirecard trifft ebenfalls unschuldige Mitbewerber. Nachdem sich Kunden wie Aldi Süd von Wirecard als Bezahlsystem getrennt haben, bekommen auch andere Dienstleister die Skepsis ihrer Kunden zu spüren. Das Vertrauen in digitale Bezahlsysteme hat einen heftigen Dämpfer erlitten. Die in Mitleidenschaft gezogenen Unternehmen müssen nun erklären, warum ihre Geschäftsmodelle erfolgreich und sicher sind, wie sie sich von dem großen DAX-Vorreiter Wirecard unterscheiden und warum deren Kunden sich nicht sorgen müssen. 

Um in solchen Fällen gegenzusteuern, ist eine offene und glaubwürdige Kommunikation unentbehrlich. Sie stärkt das Vertrauen der Kunden und anderer Stakeholder und sorgt für eine stabile Bindung. Doch sie muss unmittelbar und professionell erfolgen, damit mögliche Schäden begrenzt bleiben. 

„Reputationsmanagement muss ein elementarer Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung sein!“
Ulrike Germann, Kommunikationsberaterin

Reputationsmanagement ist heute ein elementarer Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung. Und immer mehr Unternehmen jeder Größe entdecken dessen Vorteile. Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber!“, muss ein vorbildliches Verhalten von Unternehmen auch kommuniziert werden. Insofern ist das Reputationsmanagement eine originäre Aufgabe der Kommunikationsverantwortlichen und muss als Chefsache laufend geprüft werden. Nicht erst seit Corona, aber insbesondere danach, ist der Trend eindeutig: Reputationsmanagement gewinnt rasant an Bedeutung. Effektives und ganzheitliches Reputationsmanagement, das in schwierigen Zeiten greift, muss bereits prophylaktisch als Risikovorsorge wirken. 

Das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (www.imwf.de) hat in der neuen Auflage seiner Studie „Höchste Reputation“ die aktuelle Lage in Deutschland untersucht. Auf Basis von Daten der künstlichen Intelligenz und sozialer Medien haben die Marktforscher die Reputation der 5000 größten Unternehmen analysiert. In die Auswertungen flossen folgende Faktoren ein: Leistungen als Arbeitgeber, Qualität der Produkte und Dienstleistungen, Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells in sozialer, ökologischer, ökonomischer und ethischer Hinsicht, wirtschaftliche Leistung und Vorgehen des Managements. 

Abgeschlagen ist laut der Untersuchung die Finanzbranche. Und das nicht wegen des Falls Wirecard. Die Analyse des IMWF fand im Zeitraum März 2019 bis Februar 2020 statt. Banken etwa liegen in der unteren Hälfte des Reputationsrankings. Innerhalb der Branche waren die Sparkassen die Gewinner. Neun Sparkassen rangieren in den Branchen-Top-Ten. Sie erzielen vor allem durch ihre Nachhaltigkeitsstrategie und regionale Ausrichtung mit Förderung von Sport- und Bildungseinrichtungen eine hohe Reputation. 

Als Interim Managerin Kommunikation und Change mit langjährigem Background in der Finanzbranche kenne ich die Probleme und Herausforderungen. Strategisches Reputationsmanagement gehört zu meinem Tagesgeschäft. Wenn auch Sie als Manager eines Unternehmens dessen Reputation verbessern wollen, sprechen Sie mich gerne an. 


Meldung aus Juli 2020

Exzellente Unternehmenskommunikation bringt nachweisbar Erfolg Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation Reputation


Gute Kommunikation bringt nachweisbaren Erfolg 

Professionelle Unternehmenskommunikation ist nachweisbar ein elementarer Erfolgsfaktor für Unternehmen und Organisationen. Sie kann sogar vor dem Kollaps schützen. Das sollte jedem Unternehmer bewusst sein.

"Man kann nicht nicht kommunizieren!" Dies ist eine der fünf Axiome des angesehenen Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick. Umso mehr kommt es darauf an, mit Kommunkation die richtigen und entscheidenden Botschaften zu senden - und auch zu empfangen. Denn Kommunikation schafft Vertrauen. Nicht nur bei Mitarbeitenden,  sondern auch bei Kunden, Lieferanten, Investoren und anderen Stakeholdern. Noch wichtiger ist die Reputation, die vornehmlich durch das Kommunikationsverhalten von Unternehmen und Organisationen gestaltet wird.

In Krisenzeiten kann eine professionelle Kommunikation sogar das Überleben retten und grundsätzlich kann es keinen Erfolg ohne Kommunikation und Marketing geben. Kein  Change-Prozess gelingt ohne die richtige Kommunikation des Sinns und der Ziele der Veränderung. Und für eine verantwortungsvolle und moderne Mitarbeitendenführung rücken "Communication-Skills" immer mehr in den Mittelpunkt.

Kommunikation ist Chefsache

Unternehmenslenker sollten die Wichtigkeit und die Auswirkungen guter Kommunikation nutzen und das Thema zur Chefsache machen. In vielen Firmen ist das schon lange so, doch immer noch gibt es vor allem im Mittelstand Beispiele, wo Kommunikation von Assistenten oder dem Marketing betrieben wird. Leider oftmals nicht mit der notwendigen Professionalität und entsprechenden Ergebnissen. 

Eine exzellente Unternehmenskommunikation muss nicht teuer sein. Interim Manager wie Ulrike Germann kommen beispielsweise zur Professionalisierung bestehender Teams in Unternehmen und erzielen im tatsächlichen Arbeitsumfeld gemeinsam mit den bestehenden Teams enorme Verbesserungen. Dazu transferieren sie ihr Know-how, so dass Unternehmen auch nach dem Ausscheiden der Interim Managerin noch von ihren Kenntnissen und Leistungen profitieren.   

Meldung aus Juni 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Studie Diigitale Kanäle Konsum McKinsey digital sentiment Covis 19 Kommunikation Interim  Managerin

Deutsche nutzen digitale Kanäle wie nie zuvor  

Deutschland digitalisiert sich nachhaltig. Seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie nutzen neun von zehn Konsumenten digitale Dienste, Medien und Kanäle. So die Ergebnisse der Studie "COVID-19 Digital sentiment insights" von McKinsey & Company.

Die Beratungsgesellschaft kommt darim zu dem Ergebnis, dass die Pandemie zu einem Uplift der Nutzung digitaler Dienste in Höhe von 123 Prozent geführt hat. Kein kurzfristiger Hype, denn zwei Drittel der Erstanwender planen, die digitalen Kanäle auch nach der Krise weiter zu nutzen. Unternehmen sollten jetzt ihre Kommunikation und das Marketing optimal anpassen. Insbesondere die Sichtbarkeit von Websites und die Kommunikation in Social Media-Kanälen kann zu großem Erfolg führen.

63 Prozent konsumieren

McKinsey hat auch die Chancen für Unternehmer bewertet. In der Pressemeldung heißt es: "Welches Wertschöpfungspotenzial digitale Kanäle für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen haben, zeigt das Kaufverhalten der Erstnutzer: Mit 63 Prozent hat fast jeder zweite Erstnutzer digital auch Geld ausgegeben. Das Gros entfällt dabei auf die Bereiche Unterhaltung (23 Prozent), Kleidung (17 Prozent) und Lebensmittel (17 Prozent)."

Meldung aus Mai 2020

Exzellente Kommunikation in Krisen Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation Corona Covid-19  Managementtipps

Jetzt –  ist Kommunikation entscheidend

In Krisenzeiten wie der aktuellen Corona-Pandemie können Unternehmer mit professioneller Kommunikation nicht nur Probleme lösen, sie können sogar eine nachhaltig positive Wirkung erzielen. Denn eine Krise ist auch Chance. Ein paar Tipps für Unternehmer – auch mit geringen Budgets. 

 

Für erfolgreiche Unternehmenslenker stehen im Moment jeden Tag mit hoher Priorisierung ungewohnte Themen auf der Agenda: Treffen mit dem Leiter des Krisenstabs, Entscheidungen über notwendige Maßnahmen zur Geschäftssicherung oder der Aufbruch in innovative Segmente. Mit diesen Themen können nicht nur viele Probleme gelöst werden, sondern aus Krisen sogar Chancen entstehen. Auch kleinere Unternehmen mit geringen Budgets können problematische Zeiten meistern. 

 

In Krisenzeiten kommt es zunächst auf die Stabilisierung des Geschäfts an. Hier sollte jedes Unternehmen über einen entsprechenden Krisenplan verfügen, der ein Verhalten bei unterschiedlichen Risiken vorgibt - mit klaren Zuständigkeiten und Regeln. Ein entscheidender Punkt ist die Kommunikation. Aus diesem Grund ist der Leiter der Kommunikation oftmals auch der Chef des Krisenstabs. 

 

Warum ist Kommunikation so wichtig? Unternehmer müssen jetzt im ständigen Dialog mit ihren unterschiedlichen Stakeholdern stehen und sie informieren, wie sich die Krise auf das Geschäft auswirkt und welche Veränderungen wie Herausforderungen damit verbunden sind. Mit offener und gezielter Kommunikation können Unternehmer ihr Netzwerk und verlässliche Partnerschaften sichern. Vor allem mit nachfolgenden Gruppen sollten sie permanent und offen kommunizieren.

 

Gemeinsam mit dem Personal die Krise meistern 

 

Die erste Frage, die jeder Mitarbeitende sich in einer Krise stellt, lautet: "Ist mein Job noch sicher?" Gefolgt von: "Welche Einschränkungen oder Veränderungen kommen auf mich zu?" Geben Sie ehrliche Antworten! Die meisten Unternehmer kämpfen um den Arbeitsplatzerhalt der Mitarbeitenden, schließlich stehen sie gemeinsam für den Erfolg und sind die DNA des Betriebes. Geben Sie das weiter und binden Sie Mitarbeitende ein, motivieren Sie diese zu Ideen und Vorschlägen zur Krisenbewältigung. Das ehrt die Mitarbeitenden und sichert in der Firma sowohl Zusammenhalt als auch Motivation. Auch vor Veränderungen müssen Mitarbeitende nicht zurückschrecken. Beispielsweise wird der Umzug ins Home-Office überwiegend positiv aufgenommen. Nach repräsentativen Studien zur Corona-Krise begrüßt die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland eine zumindest teilweise oder die stetige Verlagerung ins Home-Office. Übersteht man gemeinsam eine Krise, schweißt das zusammen – über Standorte hinweg. 

 

Kunden informieren und Bindung schaffen 

 

Ihre Kunden fragen sich in erster Linie, ob Ihr Unternehmen verlässlich noch die gewohnten Leistungen erbringt. Halten Sie engen Kontakt und kommunizieren Sie regelmäßig mit Ihren Kunden. Damit gewinnen Sie das Vertrauen und stärken die gegenseitige Loyalität, wenn Sie ehrlich über Herausforderungen und Veränderungen berichten. Haben Sie keinen festen und bekannten Kundenstamm, sorgen Informationen über Websites und Social Media für Vertrauen und damit die Treue der Kunden.  Botschaften – etwa über neue Vertriebswege oder Angebote – können für eine anhaltende Nachfrage sorgen. Viele Unternehmen haben mit einem solchen Vorgehen in früheren Krisen den Kundenstamm nicht nur halten können, sondern ihre eigene Marke durch Sympathiewerte stärken können.  

 

Mit Geschäftspartnern Lösungen finden  

 

Auch Lieferanten und andere Geschäftspartner haben ein berechtigtes Interesse, über die Lage Ihres Unternehmens informiert zu werden. Nehmen Sie den Begriff "Partner" in ihrer Wertschöpfungskette jetzt wörtlich und verhalten Sie sich entsprechend mit ehrlicher Kommunikation. Sprechen Sie Probleme offen an, statt sie zu vertuschen. Oftmals finden Geschäftspartner gemeinsam zu guten Lösungen, etwa bei Lieferengpässen oder Liquiditätsthemen. Krisen stärken Partnerschaften und schaffen eine neue Basis für das zukünftige Miteinander.

 

 

Es gibt ein paar grundlegende Tipps, die jedem Unternehmen auch in Krisenzeiten zu einer exzellenten Kommunikation verhelfen

 

1.     Der Einsatz von Interim Managern ist eine gute Lösung. Engagieren Sie einen Profi als Manager auf Zeit, der Sie und Ihr Unternehmen durch stürmische Gewässer navigiert (www.exzellente-kommunikation.de). 

2.     Nutzen Sie Social Media für Ihre Kommunikation. Mit einer durchdachten Strategie erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit einer hohen Reichweite und ohne großes Budget. 

3.     Prüfen Sie Ihr Marketing und passen Sie es an. Die Customer Journey gehört auf den Prüfstand ebenso wie laufende Kampagnen. 

4.     Nutzen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Website- und Social-Media-Profil-Besucher für dauerhafte Kommunikation. Dazu bedarf es relevanten und glaubwürdigen Content. 

5.     Apps sind die Kommunikationskanäle der Zukunft, so das Ergebnis zahlreicher Studien. Nutzen Sie die Vorteile dieser meist recht preiswerten Kommunikationstools. Und bauen Sie eine verlässliche Community auf.

6.     Verpassen Sie Ihren Online-Auftritten eine Frischzellenkur. Denn oftmals kommen gerade in Krisenzeiten neue Adressaten auf Ihre Plattformen. Eine frische und wiedererkennbare Optik belohnt Unternehmen mit weiteren Usern und Followern. 

7.     Seien Sie ansprechbar. Video-Konferenzen, Webinare und Live-Chats boomten zwar schon vor Corona, aber die Krise beschleunigt deren Relevanz und Nutzung. Entscheidend ist der Content.

8.     Grundsätzlich bei allen Kommunikationsaktivitäten gilt das Sender-Empfänger-Modell. Bereiten Sie Botschaften so auf, dass Ihr Empfänger sich angesprochen fühlt. Dann wird Kommunikation die gewünschte Wirkung entfalten.


Meldung aus Mai 2020


Diversity für mehr Erfolg Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation female Leadership Mentoring Skills Empathie

Diversity führt zu mehr Erfolg für Unternehmen

Immer mehr Frauen ziehen in die C-Suites großer Unternehmen ein. Aus gutem Grund, denn nachweislich führt Diversity zu mehr Erfolg. Auch im Interim Management überzeugen female leaders immer mehr und mehr Kunden. 

Mehr Diversity führt zu höheren Erfolgen für Unternehmen. Das belegen diverse wissenschaftliche Studien. So haben Forscher des Peterson Instituts aus Washington errechnet: „Steigt der Anteil weiblicher Managerinnen von null auf 30 Prozent, wächst die Profitabilität des Unternehmens um 15 Prozent.“ Forscher der Internationalen Arbeitsorganisation ILO resümieren das Ergebnis einer aktuellen Studie wie folgt: „Ein höherer Anteil von Frauen im Management macht Unternehmen effizienter und steigert den Gewinn.“ Fast zwei Drittel der Unternehmen, die auf Diversity setzen, konnten so ihre Gewinne ausbauen. Die Mehrheit erzielte laut der Untersuchung Zuwächse zwischen 10 und 15 Prozent. Im Interim Management ist der Anteil der Mandate, der an Frauen geht, noch sehr gering. Nur etwa jedes neunte Mandat geht an eine Interim Managerin. Das kann sich ändern.

Mentor statt Machtbewahrer!


Die digitale Transformation und New Work verändern den Anspruch an Führungskräfte ganz enorm. Sie sollen heute eher Mentor als Machtbewahrer, eher Sinnstifter als Auftragsverteiler sein. Motivieren statt delegieren, lautet die Devise. Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset sagte dem Handelsblatt: „Soft Skills wie Wertschätzung und Vertrauen werden zu Hard Skills in der Führung des 21. Jahrhunderts.“ Für Indset sind Frauen „aufgrund Ihrer Teamorientierung und Empathie besonders qualifiziert“.

Ulrike Germann, Interim Managerin und Experienced Executive, erwartet eine grundsätzlich steigende Nachfrage m Interim Management in den kommenden Jahren. „Gerade im Anschluss an den Corona-Shutdown und den damit verbundenen Herausforderungen durch eine prognostizierte Rezession kommt es für Unternehmen auf erstklassige Manager an, insbesondere für Krisenmanagement, Kommunikation und Transformation. Wer diese Manager nicht dauerhaft einstellen will oder kann, wird mit Interim Managerinnen hervorragende Ergebnisse erzielen.“ Sie rät Unternehmen, einmal ganz bewusst auf female leaders zu setzen. „Mit gemischten Teams habe ich selbst meine besten Erfahrungen gemacht und Spitzen-Ergebnisse erzielt“, berichtet sie.   

Meldung aus Mai 2020

 

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Management-Tipps Interne Kommunikation Interim Managerin Krisenkommunikation Change

Management-Tipps für interne Kommunikation

Unternehmenslenker müssen ihre interne Kommunikation in Krisen-Zeiten optimal ausrichten. "Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitenden, nutzen Sie ihre Kompetenzen und binden Sie sie aktiv ein", rät Kommunikationsexpertin Ulrike Germann und gibt 10 wichtige Tipps für mehr Erfolg dank einer exzellenten, internen Kommunikation.

1. Offen sein! 

Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden zeitnah und ehrlich über die Krise, ihre Auswirkungen für das Unternehmen und ihre geplante Vorgehensweise.

 

2. Auf dem Laufenden halten!

Sprechen Sie regelmäßig und direkt mit Ihren Mitarbeitenden, auch wenn es keine Neuigkeiten gibt. Sie fühlen sich dann ernst- und mitgenommen. 

 

3. Eine Stimme nutzen!

Informieren Sie alle Mitarbeitenden gleichzeitig und einheitlich. Sorgen Sie dafür, dass Führungskräfte keinesfalls unabgestimmte oder undifferenzierte Informationen geben.

 

4. Alle mitnehmen!

Sichern Sie die Erreichbarkeit aller Mitarbeitenden - vor allem, wenn Teile der Belegschaft im Home Office, an unterschiedlichen Standorten/Ausland sind - oder über den Kanal wie Intranet oder interne App nicht verfügen.

 

5. Nicht bluffen!

Seien Sie auf Fragen vorbereitet, aber ehrlich, wenn Sie keine Antworten haben. Ein offenes "Weiß ich nicht" schafft mehr Vertrauen als unglaubwürdige Phrasen und Durchhalteparolen. 

 

6. Gemeinsam stark sein!

Binden Sie Ihre Mitarbeitenden aktiv ein. Sie haben individuelle Kompetenzen, die vielleicht bei der Bewältigung der Krisen helfen können. Gründen Sie Think Tanks und fördern Sie Ideen-Geber. Ein gemeinamer Plan ist immer besser als ein "Vorstands-Plan". 

 

7. Optimismus verbreiten!

Kommunizieren Sie eine Herausforderung und singen Sie keine Klagelieder. Ihre Belegschaft braucht jetzt Führung mit Optimismus und Orientierung. Wie Obamas "Yes, we can". Aber bleiben Sie - wie gesagt - ehrlich. 

 

8. Gemeinsam Erfolge feiern!

Freuen Sie sich gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden auch über kleine Erfolge. In Krisen fördern Sie so Mut und Motivation.  

 

9. Open door einsetzen! 

Seien Sie mit z.B. offener Bürotür ansprechbar für Ihre Mitarbeitenden! Ein kleiner Hinweis kann eine große Wirkung haben. 

 

10. Setzen Sie auf professionelle Hilfe!

Ein Interim Manager für Kommunikation kann kurzfristig für Ihr Unternehmen zusätzliche Power bringen, z.B. um eine individuelle Krisen-Kommunikationsstrategie oder Sprachregelungen zu entwickeln. Mit sicherer Navigation steuern Sie besser durch die Krise.

Meldung aus April 2020

Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Kommunikationspflicht Corona Arbeitssicherheit Corporate Communications Krisen

Heil verlangt aktive Kommunikation 

Am 16. April 2020 hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil einen 10-Punkte-Katalog veröffentlicht, mit dem Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen jetzt gegen eine Infizierung mit dem Coronavirus konsequent schützen müssen. Die verbindlichen Vorgaben sehen unter anderem eine aktive Kommunikation vor. Unternehmer müssen jetzt zwingend handeln! Es lohnt sich der Einsatz von Interim Managern für Kommunikation, die professionell und schnell wirksame Maßnahmen umsetzen. 


Der Bundesarbeitminister greift durch: Unter Punkt 10 der Arbeitsschutzvorgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ordnet er an: "Aktive Kommunikation rund um den Grundsatz Gesundheit geht vor!" Und weiter: "Der Arbeitgeber unterstützt aktiv seine Beschäftigten. Führungskräfte stellen vor Ort klar, dass Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten Priorität haben. Alle zusätzlichen betrieblichen Infektionsschutzmaßnahmen und Hinweise werden verständlich erklärt und ggf. erprobt und eingeübt." Den gesamten Maßnahmenkatalog können Interessierte unter folgendem Link abrufen: https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/einheitlicher-arbeitsschutz-gegen-coronavirus.html.

Aktive Kommunikation wird zur Pflicht!

Unternehmen sind durch diese Vorgabe ab sofort verpflichtet, ihre Belegschaft richtig und vollständig zu informieren! Sonst verstoßen sie gegen diese neuen Arbeitsschutzstandards. Entscheidend ist nicht die einfache Aussendung dieser Information, sondern die klare und verständliche Vermittlung von Maßnahmen und Verhaltensregeln, die das jeweilige Unternehmen eingeführt hat. Ein Rundschreiben allein reicht nicht aus, die Mitarbeitenden müssen permanent und dauerhaft informiert sowie motiviert bzw. sogar ermahnt werden. Anpassungen bei den Maßnahmen muss das Management unmittelbar und verständlich kommunizieren. Darauf werden auch die Personal- und Betriebsräte ein wachsames Auge haben, denn es geht um den Schutz des Lebens der gesamten Belegschaft.

Nicht alle Unternehmer haben professionelle Kommunikationsabteilungen, Tools und Kanäle, mit denen sie ihre Mitarbeiter laufend erreichen und eine Kenntnisnahme der Botschaften sichern. Der zunehmende Einsatz in Home Offices erschwert für viele Unternehmer die Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Für genau solche Anlässe und Aufgaben kommen Interim Manager in Unternehmen und etablieren schnell eine effiziente und wirksame Kommunikation der Geschäftsführung. 


Meldung aus April 2020

Personalberatung Schuhmann Perssonalabbau Corona Krise Kommunikation Studie Interim Management

Kein Personalabbau wegen Corona-Krise

Eine aktuelle Studie der Schuhmann Personalberatung aus Köln hat ergeben, dass 52 Prozent der Führungskräfte im Kommunikationsbereich von Unternehmen, Institutionen und Verbänden in Deutschland die Zahl ihrer Mitarbeiter vorerst unverändert lassen wollen. Diese Absicht äußerten mehrheitlich Kommunikationschefs größerer Unternehmen bei einer Umfrage zur Corona-Krise, deren Ergebnisse auch im PR-Report veröffentlicht wurden. Bei kleineren Unternehmen können laut der Studie jecdoch nur 32 Prozent die Teamgrößen beibehalten. Immerhin: Jeder fünfte Umfrageteilnehmer will geplante Stellen auch in der Corona-Krise besetzen.

64 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr jeweiliger Arbeitgeber noch keinen generellen Einstellungsstopp verfügt habe. Bei jedem Fünften soll dies jedoch demnächst der Fall sein. Mit dem Stopp sind familiengeführte Unternehmen (48%) deutlich schneller als börsennotierte Gesellschaften (30%).


An der Online-Umfrage der Schuhmann Personalberatung vom 21. bis 25. März haben mehr als 450 Führungskräfte aus dem Kommunikationsbereich teilgenommen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: 11  Prozent der Kommunikationsverantwortlichen gehen davon aus, dass sich ihr Personalbedarf wieder erhöht, sollte die Krise bis zum Sommer abflauen.

Meldung aus April 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Navigatorin zur exzellenten Kommunikation  Krisenkommunikation Interim Managerin Drei Regeln

Drei Regeln für gute  Krisenkommunikation

1. Vorbereitet sein!

Ein Krisenhandbuch gehört in jede Kommunikationsabteilung und Chefetage. Mögliche Krisen, die Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben wie "Streik", "Arbeitsunfälle" oder "vorübergehende Stillegung der Produktion" sind darin enthalten und ein Maßnahmenkatalog für den Fall der Fälle aufgeführt. Wer heute noch kein individuelles Handbuch hat, sollte dieses schnellstmöglich entwickeln. Interim Manager können so etwas in wenigen Tagen erstellen. 

2. Krisen bewältigen

Eine Krise zu bewältigen, ist nicht Aufgabe der Kommunikation, sondern Business. Oft führt ein Produktfehler oder ein falsches Verhalten des Managements zur Krise. Dann muss diese auch beim Ursprung gelöst werden. Kommunikatoren können bei der Analyse unterstützen und durch offene wie ehrliche Kommunikation zur Behebung beitragen uns so die negative Verbreitung eingrenzen. Damit kann die Reputation vor nachhaltigen und größeren Schäden geschützt werden. 

3. Ruhe bewahren

Viel zu schnell und häufig wird heute das Wort Krise genutzt. Oft handelt es sich nur um ein Problem, das rasch wieder gelöst oder eine Panne, die unmittelbar korrigiert werden kann. Professionelle Kommunikatoren haben die Erfahrung und können einschätzen, ob wirklich eine Krise droht, etwa durch negative mediale Berichte. Versierte Unternehmenschefs vertrauen ihren Navigatoren, 
die das Gewitter vom Hurrikan unterscheiden und entsprechende Handlungsempfehlungen geben können. 

Meldung aus April 2020  

Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation Corporate Communications Krisenkommunikation TUI Group Fritz Joussen CEO

Vorbildliche Krisen-Kommunikation eines CEOs 

In Krisenzeiten kommunizieren Unternehmen und ihre CEOs sehr unterschiedlich. Die meisten klagen ihr Leid, um Verständnis bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden zu generieren. Doch sind das die richtigen Botschaften? 

Mit einer vorbildlichen Art der  Kommunikation glänzte im April mitten in der Corona-Krise Fritz Joussen, der CEO der TUI Group  - sicher eines der am härtesten getroffenen Unternehmen in Deutschland.  Laut einem LinkedIn-Post des Reisekonzerns erhielt er viele Anfragen von Kunden, Kollegen, Partnern und Freunden und reagierte mit einem persönlichen Brief. Das Besondere: Er war handgeschrieben und unterzeichnet mit "Fritz". Der Inhalt war voller Zuversicht und Dankbarkeit (Foto).  

Ich bin Fritz Joussen dankbar für diesen Brief, weil er ein Beispiel authentischer  Kommunikation ist. Großes Kompliment an die Kommunikationsexperten der TUI, die in der Krise das richtige Gefühl für die emphatische Wirkung von exzellentem Dialog haben.

Foto: Post der TUI Group auf LinkedIn

Meldung aus April 2020

Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation adidas Reputation Corona Covid-19 Krisenkommunikation Entschuldigung

Adidas und der Corona-Reputationsschaden


Der Sportartikelhersteller adidas hat sich entschuldigt für die Ankündigung, im Zuge der Corona-Krise keine Mieten zahlen zu wollen. Ist eine Entschuldigung gut oder nicht - das wird unter Kommunikatoren kontrovers diskutiert. Die Meinungen gehen auseinander (siehe Meldung Mea Culpa weiter unten). 

Im Fall adidas ist die Entschuldigung zweifelsohne angebracht. Der Wortlaut ist professionell und glaubwürdig. Gut gemacht! Schlecht ist allerdings, dass das Unternehmen gleichzeitig für Verständnis wirbt und sein Leid klagt über die harten Einschnitte und Auswirkungen der Corona-Pandemie. Andere trifft es ebenso hart oder noch viel schlimmer. Ein guter Krisenkommunikator hätte auf die Klagen verzichtet. Außerdem hätte der Krisenkommunikator keinen amorphen Absender wie "adidas-Team" genannt, sondern den CEO Kasper Rorsted, der zweifelsohne die Gesamtverantwortung trägt. 

Auch wenn die Entschuldigung so manchen Kunden und Aktionär besänftigt, der Reputationsschaden für adidas ist immens und nicht Wenige werden sich auch nach  Jahren noch an diese Aktion erinnern oder sie aus dem redaktionellen Archiv hervorholen. Das Beispiel adidas zeigt, wie wichtig es ist, einen guten Krisenkommunikator zu haben, der im Idealfall solche Schäden verhindert. 

Foto: Ausschnitt der Information auf der Website von adidas

Meldung aus April 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation Managerin Corporate Communications Krisenkommunikation Corona Covid19

Vorsicht mit Krisenkommunikation

In Krisenzeiten zeigen sich manche Manager kreativ. Viele haben gute Ideen und helfen, wie Trigema (näht Atemschutzmasken), Jägermeister (spendet Alkohol für Desinfektionsmittel) oder Dr. Oetker (spendet Nahrungsmittel für die Tafeln). Die Kommunikatoren dieser Firmen veröffentlichen Posts in den sozialen Medien und erzielen Zuspruch und Applaus.
Es gibt aber auch Manager mit weniger guten Ideen. Dazu gehören Adidas, Puma und Deichmann. Glaubt man den Posts der Unternehmen, wollen sie aktuell keine Mieten zahlen. Ein Shit-Storm ist die logische Konsequenz. Dabei gab es keinerlei Notwendigkeit, solche Botschaften zu verbreiten. Die negative Resonanz, die auch der Marke und der Reputation schadet, hätte vermieden werden können. 
Auch bestimmte Äußerungen sollte man in Krisenzeiten  vermeiden. Warum muss FDP-Lenker Christian Lindner im Interview mit der Welt sagen: "Die Bundesliga wird das Letzte sein, was wir wieder öffnen." Versteht er nicht, wie unbeliebt er sich damit bei Millionen Fußballfans macht? So eine Äußerung ist überflüssig und kann zahlreiche Wählerstimmen kosten.
Wer in Krisenzeiten kommuniziert, sollte vorsichtig und verantwortungsbewusst mit Botschaften umgehen. Noch besser: Nie ohne den professionellen Kommunikationsmanager posten!

Meldung aus März 2020

Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Studie Umfrage PRCC Wechselbereitschaft in der Krise Corona Covid19

Umfrage: Wechselwillige Kommunikationsmanager 

Die Personal- und Unternehmens-beratung PRCC hat mit einer aktuellen Blitzumfrage herausgefunden, dass trotz der Corona-Krise etwa Dreiviertel der 40 befragten Kommunikatoren bei einer passenden Option ihren Job wechseln würden. "Nur für jeden Siebten hat sich die Wechselbereitschaft durch die Krise verringert; Hauptgrund ist die wirtschaftliche Unsicherheit und die damit verbundene Sorge, in der Probezeit gekündigt zu werden", schreibt PRCC-Geschäftsführer Philip Müller. Auf die Frage, welche kommunikativen Fähigkeiten nun besonders wichtig seien, wurden am häufigsten „Krisenkommunikation“ und „Interne Kommunikation“ genannt. Den eigenen Bereich personell zu verstärken, plant in den nächsten sechs Monaten nur ein Drittel der Befragten. Mehr als die Hälfte sehen diese Möglichkeit nicht. Bei Ihnen herrscht Einstellungsstopp. Rund 12 Prozent der 40 Kommunikationsmanager gehen davon aus, sich von Mitarbeiter*innen trennen zu müssen. Die Studie sowie eine Bewertung der Einzelergebnisse von Philip Müller lesen Sie auf der Website von PRCC. 

Meldung aus März 2020

Ulrike Germannn Interim Manager Kommunikation Umfrage Corona Interim Profis Krisenkommunikation Corporate Communications

Umfrage in Corona-Krise

Die Interim Profis aus Hilden haben im März eine Umfrage unter 144 Interim Managern gestartet. Knapp 3⁄4 der befragten Interim Manager, die sich aktuell in einem Mandat befinden, sehen (eher) negative Auswirkungen für die Unternehmen, in denen sie beschäftigt sind. Allerdings rechnen sie wweniger damit, dass ihre Mandat vorzeitig beendet werden könnte. Mehr als jeder zweite Interim Manager geht von einem (sehr) niedrigen Risiko einer vorzeitigen Beendigung seines aktuellen Mandats aus - siehe Grafik. Stattdessen halten 60 Prozent eine Verlängerung für wahrscheinlicher. Die vollständigen Umfrageergebnisse veröffentlichen die Interim Profis auf Ihrer Website (Button). 

Ich persönlich gehe davon aus, dass die Nachfrage nach Krisenmanagern und Interim Managern für Kommunikation sich deutlich erhöhen wird. 

Meldung aus März 2020

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Kommunkationsberatung Krisenkommunikation Corona Covid19 Unternehmenshilfe

Wir helfen Unternehmern

Die Corona-Krise stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Entscheidend ist in der Krise immer die richtige Kommunikation. Nicht nur während der Krise, sondern auch danach. Professionelle Manager für Krisenkommunikation sind jedoch nur begrenzt zu finden. Deswegen sollten CEOs frühzeitig Interim Manager für Corporate Communications engagieren.  In der aktuellen Corona-Krise helfen wir mit kostenloser Erstberatung für Geschäftsführer/innen und CEOs per Skype oder Telefon. 

Meldung aus März 2020


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Managerin Corporate Communications Krisenkommunikation Corona Covid19 Pandemie

Krisenkommunikation

Die Corona-Pandemie ist wirtschaftlich betrachtet der Lackmustest für Unternehmen. Wer nicht intern auf Krisen vorbereitet ist, benötigt jetzt schnell externe Unterstützung. Für Interim Manager sind Krisen das Tagesgeschäft, sie analysieren schnell und steuern wie Navigatoren ihre Kunden zurück in sichere Fahrwasser. Besser kann man derzeit sein Budget nicht investieren.

Meldung aus März 2020


Interim Manager Ulrike Germann Studie DDIM Krisenkommunikation Digitalisierung Change Transformation Ulrike Germann

Interim Manager gesucht

Immer mehr Unternehmen setzen bei Projekten zur Transformation und Digitalisierung auf Interim Manager. Laut der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) waren die Manager auf Zeit 2019 für komplexe Change-Management-Aufgaben und Prozessoptimierungen am stärksten gefragt. Insbesondere in der Kommunikation werden Interim Manager gesucht. In Krisenzeiten, wie aktuell durch den Corona-Virus, kommt es darauf an, das eigene Personal ebenso wie Kunden und Geschäftspartner schnell und transparent zu informieren,  um die eigene Marke und Reputation zu schützen. 

Wie der DDIM weiter ermittelt hat, werden in Zukunft mit 69 Prozent die meisten Mandatsanfragen von inhabergeführten und mittelständischen Unternehmen erwartet. Diese Gruppe „steht besonders unter Handlungsdruck, den notwendigen Wandel voranzutreiben“, heißt es in einer Pressemitteilung des DDIM.

Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Managerin Corporate Communications Buchempfehlung Prof. Ehrhart PR

Buchempfehlung

Erfolgsfaktor PR
Christof Ehrhart
FAZ-Buchverlag


Der disruptive Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft erzwingt auch in der Unternehmenskommunikation neue Ansätze. Das Buch gibt konkrete Impulse für die professionelle Weiterentwicklung unserer Arbeit in der Praxis, denn eine gute Kommunikationsfähigkeit ist zweifellos eine Schlüsselkompetenz und ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Wertschöpfung.


Meldung aus Februar 2020


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Trends 2020 Managerin Corporate Communications KI und Sensorik

Kommunikations-Trends

Kommunikatoren haben ihre eigene Transformation hinter sich und sind heute meist auf dem neuesten Stand digitaler Kommunikationsmethoden. Doch disruptive Entwicklungen verlangen weitere Veränderungen. So werden KI und Sensorik 2020 entscheidende Themen, ebenso die Kommunikation über Influencer und Blogger. Die große Herausforderung liegt jedoch in der Qualität der Kommunikation. Hier stehen Vertrauen, Glaubwürdigkeit  und gute, ehrliche Story´s ganz oben auf der Agenda. 

 
Meldung aus Januar 2020


Ulrike Germann Mediatreff-NRW Interim Manager Kommunikation Krisenkommunikation Change-Communications Corporate Communication

Mediatreff NRW

Wegen der Corona-Krise kann der Mediatreff NRW derzeit leider keine neuen Termine anbieten. Wir sind aber mit einigen Unternehmen und Mediengesellschaften in konkreten Gesprächen und freuen uns auf weitere Treffen, sobald sich die Welt wieder etwas normalisiert hat. 

Meldung aus März 2020


Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Interim Managerin Kommunikation Krisenkommunikation Change Transformation Corporate Communications

Interim Managerin für exzellente Kommunikation

Als Interim Managerin bin ich auf die Bereiche Corporate Communications. Krisienkommunikation und Transformation spezialisiert. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen gehören zu meinen Kunden. Meine wichtigsten Ziele sind: Glaubwürdigkeit erzielen, Vertrauen schaffen und Zielgruppen wie Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner zu treuen Gefährten machen. In Summe ergibt sich so ein echter Mehrwert für Unternehmen und Organisationen. 





Meldung aus Januar 2020


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Mediatreff NRW Netzwerken Zurich Managerin Corporate Communications

Mediatreff NRW

Gemeinsam mit Berufs-Kollegen gründete ich 2017 den Mediatreff NRW. Seitdem haben wir zahlreiche Netzwerktreffen gehabt, waren unter anderem am Flughafen, im Landtag bei der dpa, Vodafone und der Stadtsparkasse Düsseldorf. Unser Ziel ist, den Austausch zwischen Kommunikatoren und Journalisten zu verbessern. 
Das nächte Treffen findet im März 2020 bei der Zurich Versicherung Deutschland in Köln statt. Weitere Informationen und Anmeldungen  unter www.mediatreff-nrw.de. 

LEIDER VERSCHOBEN!




Meldung aus Januar 2020


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Mediatreff-NRW Corporate Communications Vodafone Kommunikationsprofi Krisen

Besuch bei Vodafone

Mit dem Mediatreff NRW waren wir im Dezember 2019 zu Gast bei Vodafone. Alexander Leinhos und Tobias Krzossar haben offen über ihre Kommunikation im Jahr 2019 und künftige Herausforderungen berichtet. Dabei plädierten sie an alle Kommunikatoren, sich wieder mehr auf Glaubwürdigkeit und spannende Stories zu konzentrieren. Bei dem Treffen kamen rund 50 Kommunikationsverantwortliche und Journalisten zusammen und haben nach dem Impulsvortrag rege über Kommunikationstrends 2020 diskutiert.




Meldung aus Dezember 2019


Meldungen aus Kommunikation und Interim Management

Ulrike Germann Interim Managerin Corporate Communications Kommunikation Managerin Krisenkommunikation

Kommunikation baut Brücken

In Corporate Communications kommt es darauf an, Brücken zwischen Sendern und Empfängern von Nachrichten zu bauen. Damit diese Brücken auch belastbar sind, brauchen sie ein solides Fundament. Das bedeutet, dass die Nachrichten relevant und glaubwürdig sein müssen. 
Entscheidend ist grundsätzlich, welcher Inhalt in welcher Form über welchen Kanal an welche Zielgrupe und zu welcher Zeit gerichtet wird. Nur wer hier die richtige Wahl trifft, kann als Kommunikationsverantwort-licher eine interessierte und treue Community aufbauen.  

Meldung aus November 2019


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation Corporate Communications Ralf Schmitz Comedy Schmitzeljagd

Kommunikation mit Humor

Kommunikation mit Comedy-Star Ralf Schmitz. Das war nicht nur eine kommunikative Herausforderung im Anschluss an das Programm Schmitzeljagd, sondern hat auch viel Spaß gemacht. Eine Wiederholung ist bereits geplant. Das Programm Schmitzeljagd kann ich nur weiterempfehlen. Und Ralf verdient vollen Respekt für das, was er mit viel Spontaneität und Kreativität auf der Bühne leistet. 

Meldung aus Dezember 2019


Ulrike Germann Interim Manager Kommunikation  Columbia university New York Krisenkommunikation Change Communication

Mea Culpa in der Krise

Ein wesentliche Bestandteil der Krisenkommunikation ist die Entschuldigung. Ob und in welcher Form diese erfolgen soll, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, ebenso von der jeweils individuellen Situation. In den meisten Fällen ist es ratsam, dass sich der Unternehmenslenker oder eine öffentliche Person für einen Fehler entschuldigt. Der Sozialwissen-schaftler Richard Hanania von der Columbia University in New York hat jedoch eine Untersuchung veröffentlicht, die das Gegenteil nahelegt. Demnach heizen öffentliche Entschuldigungen die Wut von Verbrauchern und anderen Stakeholdern auf die Personen im Zentrum von Krisen sogar noch an. Eine Geste der Reue und die Bitte um Verzeihung bringen vor allem jene in besondere Wallung, die zuvor schon empört waren, berichtet Hanania im Fachjournal Behavioural Public Policy.


Meldung aus November 2019